>>Dexter stieß sich wieder ab, ging schlurfend zum Bett und ließ sich fallen. Er vergrub das Gesicht in dem weißem, kalten Kissen, was nicht mehr weich war, sondern verhärtet schien. Mit den Händen umarmte er es, wie etwas, was er nicht verlieren wollte. Er fühlte, wie die Kühle ihn umfasste und einschloss, genau wie die Müdigkeit, die schon seit Tagen nicht von ihm abfallen wollte. Es war kein unangenehmes Gefühl. Im Gegenteil. Es spiegelte genau das dar, was sich in ihm befand. Es kam ihm sehr vertraut vor.<<
...
Das Internet hängt, wenn man die NaNo-Seite anklciken will - und das ist nicht gerade hilfreich. Andererseits ist das auch nicht so schlimm, dann lenke ich mich nicht ab, während ich Dexter auf die Flucht vor Seelenjägern schicke...
- Mood:
Eager - Listening to: Three Days Grace - Pain
Devious Comments